Vorschau auf die kommenden Spiele

  • TuS Recke - SVW I
    02. Okt. 2016 / 15:00 Uhr

  • SuS Neuenkirchen IV - SVW II
    29. Sept. 2016 / 19:00 Uhr


  • SVW III - Langenh.-Welb.
    2. Okt. 2016 / 13:00 Uhr






Wirklich auf Augenhöhe?

Geschrieben von Dieter Wies am .

Vier Siege in Folge, dann gab‘s gegen den FC Gievenbeck II mit 2:3 die erste Saisonniederlage. Keine Frage, Marc Wiethölter und der TuS Recke sind die Mannschaft der Stunde. Am Sonntag ab 15 Uhr müssen sich die Recker gegen den SV Wilmsberg beweisen.

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Erheiternd oder gar amüsant dürfte der Auftritt des SV Wilmsberg beim Spitzenreiter in Recke eher nicht werden. Dort müssen sich Raffael Dobbe (l.) und Co. mächtig zur Decke strecken, um alle drei Punkte an Land zu ziehen. Foto: Thomas Strack

Vier Siege in Folge, dann gab‘s gegen den FC Gievenbeck II mit 2:3 die erste Saisonniederlage. Keine Frage, Marc Wiethölter und der TuS Recke sind die Mannschaft der Stunde, denn was die Recker in ihren bisherigen sechs Spielen beiseite räumten, war keine Laufkundschaft – unter anderem war auch Westfalia Kinderhaus (3:2) dabei. Am Sonntag ab 15 Uhr müssen sich die Recker gegen den SV Wilmsberg beweisen.

Und die Piggen werden Wiedergutmachung leisten wollen, denn das 3:3 am Vorsonntag gegen Aufsteiger Spielvereinigung Ibbenbüren war eine etwas peinliche Vorstellung. „Mich hat vor allem geärgert, dass wir nach dem 3:2 noch einmal die Führung abgegeben haben“, sagt SVW-Coach Christof Brüggemann. „Aber vielleicht haben wir auch was daraus gelernt und können etwas fürs Recke-Spiel mitnehmen, nämlich dass man nie aufgeben sollte“, ergänzt Brüggemann, der großen Respekt vor dem Recker Team zeigt.

„Das ist eine gute, sehr harmonische Mannschaft, die mit Maik Klostermann einen exzellenten Stürmer hat, der nicht nur selbst Tore schießen kann, sondern auch seine Nebenleute einsetzt.“ Recke werde ein Gradmesser für seine Mannschaft sein. Allerdings sagt Brüggemann auch: „Je stärker der Gegner, desto konzentrierter gehen wir meist auch ins Spiel.“

Und ein Spitzenreiter als Spielpartner sollte immer eine Herausforderung sein. Zudem liest sich die Tabelle bei einem Dreier für Wilmsberg schon wieder wesentlich freundlicher.

Acht Ausfälle muss der SVW beklagen, darunter auch Maxi Langer (Verletzung am Syndesmoseband, drei bis vier Wochen Pause), was Brüggemann zu dem Gedankenspiel veranlasst, eventuell mit zwei Spitzen zu spielen und nicht wie gewohnt mit 4:3:2:1-System. Alexander Wehrmann würde dann die Position von Maxi Langer wieder einnehmen.

Bericht in der WN vom 1. Okt. 2016 von Günter Saborowski

Willis und Herrmanns letzte Schicht bei den Alten Herren

Geschrieben von Stephan Fischer am .

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Viel Zinnober gab es am Samstag im Waldstadion zu erleben. Über 100 Personen trafen sich im Wohnzimmer der Piggen, um Willi Kaulings und Hermann Reinsch'  letztes Match zu bestaunen - besser gesagt: Den Beiden ein würdiges Abschiedsspiel in den Alten Herren zu bereiten. Zwar konnte Herrmann aufgrund einer aktuellen Verletzung nur am Rande mitwirken - aber auch ihm hat das Match gefallen und für die Optik zog er noch einmal das Trikot über.

7:0 Kantersieg für die Reserve

Geschrieben von Steffen Kreft am .

 
H. Bäumer im Sturm, sogar Kreft trifft
 
Stark ersatzgeschwächt musste die 2. Piggen-Mannschaft gegen Horstmar 2 antreten. Nach den Ausfällen von Beckmann, Pelzer-Lohmann, Lüders, Thoms, Kröning, Pohl und Kapitän Lourenco musste Trainer Borgmann eine komplett neue Mannschaft zusammenwürfeln. Der Altersschnitt der Startelf lag bei 20,8 Jahren. Sogar Henni Bäumer, die eigentliche Nr. 1 im Tor, musste zum Schluss in den Sturm.
Trotz der vielen Umstellungen konnte der SVW die Partie von Beginn an beherrschen. In der 17. Minute konnte Maleshaj nach Vorarbeit von Oldach zum verdienten 1:0 einschieben. Nach der Führung ebbte das Spielniveau deutlich ab, weil die Piggen 2-3-Gängen runtergeschaltet haben. Doch kurz vor der Halbzeit konnte das Sturm-Duo Maleshaj und Oldach mit jeweils einem Tor auf 3:0 erhöhen.
Nach der Halbzeit ging das Spiel auch nur in eine Richtung. Die Wilmsberger spielten einen guten Ball und konnten nach und nach die Führung, wieder durch Oldach (FE) und Maleshaj, auf 5:0 hochgeschrauben.
Beim 6:0 ging ein Raunen durchs Wilmsberger Waldstadion. Ur-Wilmsberger und Vorstandsmitglied Steffen Kreft konnte in seinem vierten Seniorenjahr endlich seinen ersten Treffer markieren.
Durch eine schöne Einzelaktion konnte Keizers dann auch noch zum 7:0 erhöhen.
Schlussendlich war es ein schönes Ergebnis für die Reserve vom SVW, jedoch gegen einen eher schwachen Gegner.
Bereits am Donnerstag sind die Piggen bei SuS Neuenkirchen 4 zu Gast. Der Gegner wird ein anderes Kaliber sein. Sogar Meisterschaftsfavorit Langenhorst-Welbergen musste dort die Punkte lassen.
 
Aufstellung: Schröder – N. Bäumer, Brüning, Starp – Ostermann (Sule), Kreft, Hille, Kling – Hesener (Keizers) – Maleshaj (H.Bäumer), Oldach.
Zuschauer: 58

Wilmsberg gibt Führung aus der Hand

Geschrieben von Dieter Wies am .

Fußball-Bezirksliga 12: SV Wilmsberg - Spvg Ibbenbüren

Erst 2:0 geführt, dann noch mal mit 3:2 – und trotzdem am Ende nur einen Punkt geholt. Für den SV Wilmsberg muss sich das 3:3 (2:0)-Unentschieden gegen die Ibbenbürener Spielvereinigung wie eine Niederlage anfühlen.

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Durcheinander im Wilmsberger Strafraum beim 3:3. Selwan Abdul-Rahman greift daneben. Pollok locht ein. Zuvor hatte Jannik Hagedorn zweimal getroffen. Foto: Günter Saborowski

„Wenn man wie Ibbenbüren nach zweimaligem Rückstand noch 3:3 spielt, dann hat man den Punkt auch verdient“, machte Wilmsbergs Trainer Christof Brüggemann direkt nach Spielschluss ein mehr als enttäuschtes Gesicht. „Wir haben nach der Pause keinen Zugriff mehr bekommen und anscheinend wohl geglaubt, dass wir das 2:0 auch so nach Hause schaukeln können“, meinte Brüggemann.

Weit gefehlt, denn die beiden Treffer von Jannik Hagedorn (23., 30. Minute), eines schöner als das andere, reichten nur 60 Minuten zur klaren Führung, denn nach dem Wechsel kamen die Gäste weitaus bissiger aus der Kabine als die Piggen und drängten massiv auf den Anschlusstreffer. Zuvor jedoch hatte Wilmsberg den Gegner klar im Griff und hätte weitere Tore erzielen können.

Nach dem Pausentee indes war‘s vorbei mit der Wilmsberger Herrlichkeit. Man tat nur noch das Nötigste und überließ Ibbenbüren das Feld. Die Folge war der verdiente Anschlusstreffer durch Janis Schneider (60.) und später der Ausgleich durch Simon Kock (78.), als Fabian Baumeister beim Abwehrversuch im Rasen hängen blieb.

Doch Baumeister machte seinen Patzer wieder wett, ging beim nächsten Angriff mit nach vorn und erzielte im zweiten Versuch, als Ibbenbürens Keeper ins Leere griff, per Kopf das 3:2 (80.). Zuvor hatte Schneider wegen wiederholten Foulspiels die Gelb-Rote Karte gesehen.

Aber auch zu zehnt blieb die ISV gefährlich und machte durch Niklas Pollok noch das 3:3.

SVW: Abdul-Rahman - Wehrmann, Grabowski, Baumeister, Dobbe - Köhler, Ochse - Gedenk (81. Konermann), Kroening (63. Wies) - Hagedorn, C. Brüggemann (58,) Hesener.

Tore: 1:0 Hagedorn (23.), 2:0 Hagedorn (30.), 1:2 Schneider (60.), 2:2 Kock (78.), 3:2 Baumeister (79.), 3:3 Pollok (85.).

Bes. Vorkommnisse: Gelb-Rote Karte für Schneider.

Bericht in der WN vom 26. Sept. 2016 von Von Günter Saborowski

Mit dem nächsten Heimdreier oben dranbleiben

Geschrieben von Dieter Wies am .

Fußball-Bezirksliga 12: SV Wilmsberg - SV Ibbenbüren

Drei Spiele hat der SV Wilmsberg zuletzt zu null hinter sich gebracht und ist dadurch mit 10:3 Toren und zehn Punkten bis auf Platz vier hochgerutscht. Bei Aufsteiger SV Ibbenbüren, am Sonntag um 15 Uhr zu Gast im Waldstadion, lief es im Duell der Neulinge gegen Germania Hauenhorst mit einem 1:1-Remis durch ein Eigentor in der 85. Minute nicht sonderlich glücklich.

SV Ibbenbueren Mit dem naechsten Heimdreier oben dranbleiben image 630 420f wn

Der SV Wilmsberg (hier Jan Gedenk, rechts) will gegen Aufsteiger SV Ibbenbüren seine Anhänger mit dem nächsten Heimdreier beglücken. Foto: Vera Szybalski

Im Pokal gab es am Freitag gegen Teuto Riesenbeck zwar mit 3:2 einen Sieg und das Weiterkommen in diesem Wettbewerb, doch „so ein Spiel unter der Woche ist vielleicht nicht schlecht für uns“, sagt Wilmsbergs Trainer Christof Brüggemann und ergänzt, „da haben die bestimmt einige Körner gelassen.“

Könnte sein, allerdings hat Coach Florian Lürwer seine entscheidenden Leute ab der 60. Minute aus dem Spiel genommen – wodurch in der Schlussphase auch die zwei Gegentore zustande gekommen sind. Auf jeden Fall ist Brüggemann der Gegner kein Unbekannter. Mit Sascha Pakularz hat er beim SV Mesum in der Landesliga zusammen gespielt, Benjamin Basler sei ein guter Stürmer, Philipp Bosse und Lukas Börgel verfügten ebenfalls über Landesliga-Erfahrung.

„Was uns aber entgegen kommt, ist, dass die auch Fußball spielen wollen und nicht nur mit langen Bällen operieren. Im Winter haben wir auf Kunstrasen in Ibbenbüren gespielt. Das war eine Partie auf Augenhöhe“, erinnert sich der Coach der Piggen.

Ausfallen wird Johannes Wesselmann wegen einer Fortbildung in Köln, zudem fehlt Simon Lampen verletzungsbedingt.

Bericht in der WN vom 24- Sept. 2016 von Günter Saborowski

Fußball satt im Waldstadion / II. macht am Sonntag das Vorspiel

Geschrieben von Stephan Fischer am .

Herrliche Wetteraussichten im Spätsommer 2016. Das gute Wetter möchte der SV Wilmsberg nutzen, um möglichst viele Akteure und Zuschauer im Waldstadion begrüßen zu dürfen. um 12.30 Uhr startet die Partie des Tabellenvierten SV Wilmsberg 2 gegen den Dreizehnten Germania Horstmar 2. Die Borgmann-Elf will natürlich den Trend nach oben bestätigen und weiter fleißig Punkte sammeln. Wird die Leistung aus dem Emsdettenspiel wiederholt (5:0), sollte ein Sieg machbar sein.

SVW schaltet den Kopf ein

Geschrieben von Dieter Wies am .

Dass die Innenverteidiger Johannes Wesselmann und Thomas Grabowski gegen Vorwärts Wettringen eine wichtige Rolle spielen würden, stand angesichts der 16-Tore-Offensive der Gäste schon vor dem Spiel des SV Wilmsberg fest. Entscheidenden Anteil am 4:0 (2:0)-Erfolg des SVW hatten sie jedoch in anderer Funktion: als Torschützen. „Ich glaube, wir waren heute auch vier Tore besser“, war Christof Brüggemann mit seiner Elf hochzufrieden.

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Den Besuchern des Stadionfests lieferte Max Langer (l.) mit seinen Kollegen ausreichend Grund zum Feiern. Foto: Jan Gudorf

Beim Kommentieren der ersten 45 Minuten geriet der Trainer sogar regelrecht ins Schwärmen: „Ich glaube nicht, dass wir schon mal so gut gespielt haben wie in der ersten Halbzeit. Das war absolut exzellent.“ Mit ansehnlichem Kombinationsspiel, Zweikampfstärke und genauen Diagonalpässen dominierten die Gastgeber das Geschehen. Allerdings: Zu einem Chancenfestival führte dies nicht.

So waren es zwei Eckbälle von Alexander Wehrmann und besagte Innenverteidiger, die die Piggen auf die Siegerstraße brachten. Zunächst war Wesselmann per Kopf zur Stelle, was er mit einer Tanzeinlage gebührend feierte (32.). Mit dem Pausenpfiff tat es ihm Grabowski anschließend gleich.

Im zweiten Durchgang überließ der SVW zunächst den Gästen den Ball, ohne dabei große Möglichkeiten zuzulassen. Anders auf der Gegenseite: Nach einer Flanke von Jan Kroening erzielte Alexander Hesener das dritte Kopfballtor des Tages (82.). Auf Vorlage von Jannick Hagedorn setzte Kroening kurz darauf den Schlusspunkt.

SVW : Abdul-Rahman – Dobbe, Wesselmann, Grabowski (63. Kroening), A. Wehrmann – Ochse (67. Köhler), Wies – Gedenk (77. S. Wehrmann), Hagedorn, Langer – Hesener.

Tore : 1:0 Wesselmann (32.), 2:0 Grabowski (45.), 3:0 Hesener (82.), 4:0 Kroening (88.).

Bericht in der WN vom 19. Sept. 2016

SVW I bezwingt Vorwärts Wettringen mit 4:0

Geschrieben von Dieter Wies am .

Piggen stehen auf Platz 2 der Tabelle

Vorwärts Wettringen war als Tabellenzweiter angereist. Die Heimreise allerdings mussten sie nach der deutlichen 4:0-Niederlage als Tabellendritter antreten. Den 2. Platz haben die Piggen nun inne.

Piggenlogo

Das war in dieser Deutlichkeit nicht zu erwarten. Wettringen hatte zuvor durch zum Teil deutliche Ergebnisse für Aufsehen gesorgt. Davon war heute aber nichts zu sehen. Dem Team von Manni Köning gelang es wieder einmal nicht, den SVW zu bezwingen.

Eingebettet ins Stadionfest lief es für die Piggen optimal. Johannes Wesselmann sorgte in der 32. Minute für die Führung. Noch vor dem Halbzeitpfiff erhöhte der SVW durch Thomas Grabowski auf 2:0 (45.).

Im zweiten Spielabschnitt legten die Piggen nach. Alex Hesener sorgte mit seinem Tor zum 3:0 (82.) für die Entscheidung. Nun waren auch die letzten kritischen SVW-Zweifler zuversichtlich. Und als Jan Kroening in der 88. Minute noch das 4. Tor folgen ließ, war die Basis für einen feucht-fröhlichen Stadionfest-Abend gelegt.

Glückwunsch, so kann es weitergehen.