Vorschau auf die kommenden Spiele

  • SVW I  -  BSV Roxel
    02.08.2016 / 19:15 Uhr



  •  
  • SV Burgsteinfurt  -  SVW I
    30.07.2016 / 17:45 Uhr
    Austragungsort: Burgsteinfurt


Spieler-Casting im Finale

Geschrieben von Dieter Wies am .

Bericht in der WN vom 30. Juli 2016 von Heiner Gerull

Obwohl sich der SV Burgsteinfurt den Stadtmeistertitel kaum mehr wird nehmen lassen, birgt das Derby zwischen dem SVB und dem SV Wilmsberg eine gehörige Portion Spannung in sich. Dafür gibt es in vielerlei Hinsicht Indizien.

Spieler Casting im Finale image 630 420f wn

So war es im vergangenen: Burgsteinfurts Timo Meyer (li.) und Wilmsbergs Jan Gedenk kämpfen um den Ball. 2015 siegten die Piggen 2:0 und gewannen die Stadtmeisterschaft. In diesem Jahr haben die Gelb-Roten die besseren Karten. Foto: Vera Szybalski

Es sollte das große Finale der Stadtmeisterschaft sein. Doch vor dem Spiel zwischen dem noch amtierenden Titelträger SV Wilmsberg und dem SV Burgsteinfurt heute ab 17.45 Uhr ist der Dampf praktisch raus. Im Wesentlichen geht es darum, das Spieler-Casting auszureizen. Deshalb kündigten beide Trainer an, möglichst vielen Akteuren Praxis zu vermitteln.

„Man braucht keinen spitzen Bleistift mehr, um zu errechnen, dass die Entscheidung gefallen ist“, sagt Wilmsbergs Trainer Christof Brüggemann in realistischer Einschätzung der Fakten. Seine Mannschaft müsste den klassenhöheren Landesligisten schon mit mindestens fünf Toren Unterschied bezwingen, um zum dritten Mal in Folge den Cup zu gewinnen. Doch selbst SVB-Trainer Christoph Klein-Reesink glaubt bei aller Wertschätzung für den Gegner nicht daran, dass dieser Fall eintreten wird: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir 0:5 verlieren werden.“

Freilich gibt es dennoch einige Gründe, weshalb sich die Fußballfans auf ein prickelndes Derby freuen können. „Als klassentiefere Mannschaft haben wir ja nicht so oft die Möglichkeit, gegen Burgsteinfurt zu spielen, wenn es um etwas geht – auch wenn es nur der Kreismeistertitel ist“, verkündet Brüggemann. Und fügt hinzu: „Wir haben ja ein bisschen was gutzumachen.“ Womit er anklingen lässt, was ihm jüngst bei der 0:1-Niederlage gegen Preußen Borghorst missfallen hat: „Ich erwarte, dass wir uns gegenseitig mehr unterstützen und dass wir eine positive Einstellung zum Spiel finden – unabhängig vom Spielstand.“ Ganz besonders appelliert er an die taktische Disziplin, indem er seine Akteure auffordert, die Positionen zu halten.

In einer Hinsicht verfolgen beide Trainer das gleiche Ziel. Auch wenn es um die Stadtmeisterschaft geht, werden hüben wie drüben viele Akteure Spielpraxis bekommen. „Wir sind ja in der Breite gut aufgestellt“, verweist Klein-Reesink auf seinen kompakten Kader. So kündigt er an, dass der genesene Innenverteidiger Max Moor ebenso wie der zuletzt angeschlagene Marius Heckmann größere Spielanteile bekommen soll. Klein-Reesink: „Unser Ziel ist, dass alle Spieler bei Saisonbeginn auf einem Niveau sind.“

Aufseiten des SVW dürfen sich Niklas Thoms und Jannik Oldach nach beendetem Urlaub auf einen Praxistest freuen. Steffen Köhler (Mittelfußprellung) hingegen steigt erst kommende Woche wieder ins Training ein. Raffael Dobbe, Matthias Brüggemann und Jan Kroening fehlen urlaubsbedingt. „Auch wenn wir nicht über 90 Minuten mit der Startelf spielen werden – es ist ein Derby, in dem wir uns bestmöglich verkaufen wollen“, erläutert Brüggemann. Das wollen auch die Gelb-Roten. Und Klein-Reesink ist davon überzeugt, „dass wir in der Lage sind, etwas Positives zu bewirken.“

Zweite verliert Test in Epe

Geschrieben von Steffen Treus am .

Letzten Sonntag testete die Zweite bei Vorwärts Epe. Die wieder neu formierte Mannschaft fing gut an ließ am Anfang nicht viel zu und hatte auch die ein oder ander Chance vorne. 

Jedoch merkte man heute schnell was das Spiel entscheiden sollte. Ein Fehler im Aufbauspiel sorgte für die überraschende Führung für Epe, da sie bis dahin eigentlich nichts vom Spiel hatten. Wilmsberg spielte jedoch einfach weiter und zeigte sich unbeeindruckt vom Gegentreffer. In der 36 Minute wurde es dann belohnt ein Guter Spielzug über links nutze Phillip "Eisbär" Eißing zurm 1:1 Ausgleichstreffer. 

1:1 war auch gleichzeitig der Halbzeitstand

Wilmsberg kam dann gut aus der Kabine raus und sorgte in 61 Minute zur verdienten Führung. Ein langen Ball von Steffen Treus nutze Kapitän Miguel Lourenco zum 2:1.

Ab da an war es eher ein ruhiges Spiel, Wilmsberg hatte den Ball ohne jedoch zu weiteren Chancen zu kommen. Epe hoffte auf leichte Ballverluste um dann schnell umschalten zu können. In der 69 Minutewar es genau so ein Fehler der zum ausgleich sorgte. Der Ball wurde im Aufbauspiel verloren und Epe schaltete schnell um, ein pass in die Tiefe konnte erst noch von Marius Ostermann verhindert werden doch als der Stürmer den Ball aus spitzen WInkel abzog war Marius Ostermann geschlagen. 2:2 

In der 82 Minute war es wieder ein Ballverlust der Ball wurde ins Aus gespielt, der Einwurf wurde schnell ausgeführt ein schneller Seitenwechsel und der Stürmer zog aus gut 18 Meter zum 3:2 ab.

Wilmsberg versuchte noch das Spiel wenigstens auszugleichen, sie hatten auch noch gute Torchancen die jedoch leider nciht genutzt wurden, sodass es beim 3:2 für Epe blieb.

Heute am Freitag den 29.07 hat WIlmsberg das nächste Testspiel in Heek Anstoß da um 19:30 Uhr.

Kader: Ostermann, Pelzer Lohmann, Maleshaj, Mensing, Robitzer, Hesener, Lourenco, N. Bäumer, Kleymann, Kreft, Treus, Sule, Beckmann, Brüning, Eißing

Menke sorgt für den Lucky Punch

Geschrieben von Dieter Wies am .

Fußball: Steinfurter Stadtmeisterschaft

Der SV Burgsteinfurt ist dem Stadtmeistertitel einen Schritt näher gekommen – und das ohne auf dem Platz gestanden zu haben. Seit gestern Abend steht aber fest, dass die Stemmerter vor dem letzten Spieltag die einzige Mannschaft mit bereits sechs Zählern auf dem Konto sind.

Fussball Steinfurter Stadtmeisterschaft Menke sorgt fuer den Lucky Punch image 630 420f wn

Mit vollem Armeinsatz versucht sich Aldo Colalongo Jan Gedenk vom Leib zu halten. Den Kampf um den Ball gewinnt er in dieser Szene, auch das Spiel endete mit einem Erfolg für Colalongo und die Borghorster. Foto: Vera Szybalski

Die wollte eigentlich auch der SV Wilmsberg haben. Mit dem Sieg gegen den FC Galaxy hatten die Piggen am vergangenen Samstag die Basis gelegt, das Derby gegen den SC Preußen Borghorst verlor Wilmsberg am Mittwochabend aber mit 0:1 (0:0).

Für Carlos Andrade war es der perfekte Einstand bei den Preußen. Das erste Mal stand er als Trainer der Borghorster an der Seitenlinie und feierte gleich seinen ersten Derbysieg. „Ich habe viel Positives gesehen“, war Andrade durchaus angetan von dem Auftritt seiner Elf. Die tat sich zunächst aber schwer Großchancen zu kreieren, der Führung waren die Wilmsberger näher. „Alex und ich waren nicht gierig genug auf das Tor“, ärgerte sich Christof Brüggemann über die ausgelassenen Möglichkeiten von ihm und Ex-Preuße Alexander Hesener in Durchgang eins.

Auch nach dem Seitenwechsel waren die feldüberlegenen Wilmsberger dem ersten Tor näher als ihr Ligakonkurrent. Jannick Hagedorn (49.) verpasste aber die große Chance zur Führung, sein Kopfball fand den Weg nicht an Frederik Teupen vorbei. Ein Fehler der Piggen nach einer Stunde hätte dann beinahe den Borghorstern zum 1:0 verholfen. Selwan Abdul-Rahman spielte Maik Menke den Ball fast genau in den Fuß, dessen anschließender Weitschuss (59.) verfehlte sein Ziel nur um Zentimeter und landete am Pfosten.

Auch Hesener (64,), Diogo Maia Rego (65.) und Erhan Saritekin (71.) auf der anderen Seite blieb ein Tor verwehrt. Mit dem Unentschieden und somit vier Punkten auf dem Konto hätten sich die Wilmsberger wohl noch anfreunden können, doch zehn Minuten vor dem Schluss gelang Maik Menke per Lupfer der Lucky Punch.

Die Piggen spielten zwar weiter nach vorne, die großen Möglichkeiten auf den Ausgleich bleiben aber aus. Beinahe hätte Menke (87.) sogar noch einen Doppelpack geschnürt, erneut verhinderte der Pfosten das Tor. Im Nachschuss scheiterte Saritekin an Abdul-Rahman.

SCP: Beckers – Toylular, Mader, Matic, Piotrowski – Bünker, Brake, Schabos, Colalongo – D. Groll, Konradi. Eingewechselt: Teupen, Saritekin, Klein, Schlattmann, A. Groll, Menke. – SVW: Abdul-Rahman – Wesselmann, Grabowski, Dobbe – Gedenk, Ochse, Wies, Kroening, Hagedorn – C. Brüggemann, Hesener. Eingewechselt: S. Wehrmann, Lampen, Maia Rego, Langer, Konermann. – Tor: 1:0 Menke (80.).

Bericht in der WN vom 28. Juli 2016 von Vera Szybalski

SVW unterliegt den Borghorster Preußen mit 0:1

Geschrieben von Dieter Wies am .

Das wird nichts mit der Titelverteidigung

So hatte sich der SVW das Derby gegen den SCP sicherlich nicht vorgestellt. Nach 4 Siegen in der Vorbereitung wähnten sich die Piggen schon in einer guten Frühform. Heute nun war erkennbar, dass Spiele gegen A- und B-Kreisligisten doch nicht eine so hohe Aussagekraft haben. Der erste Bezirksligist auf jeden Fall war für den SVW nicht zu knacken.Piggenlogo

Zwar hatte der SVW über weite Phasen mehr vom Spiel, richtig zwingend allerdings war das nicht. Hesener oder aber C. Brüggemann hatten zwar Chancen, an der Abwehr allerdings verpuffte das Offensivspiel der Piggen immer wieder. Offensiv war aber vom SCP im ersten Durchgang auch nichts zu sehen. Ein Schuß von D. Groll war die einzige gefährliche Situation.

Im zweiten Durchgang wurde auf beiden Seiten viel gewechselt. Besserung brachte es bei den Preußen, die nun durch Unachtsamkeiten des SVW zu Chancen kamen. Menke traf den Pfosten und Saritekin scheiterte aussichtsreich an Abduhl-Rahman. Der SVW versuchte nun den Druck zu erhöhen, darunter aber litt die Abwehrarbeit. Und dann war es geschehen. Menke traf nach gut einer Stunde zum 1:0. Das war es.

Mit 6 Punkten nun hat der SVB die besten Chancen auf die Stadtmeisterschaft. Wilmsberg (3) und Preußen (3) könnten den Pokal theoretisch auch noch holen. Aber das wird sich der SV Burgsteinfurt nicht nehmen lassen.

 

 

 

Start frei für das Borghorst-Derby

Geschrieben von Dieter Wies am .

Die Fußball-Stadtmeisterschaft in Burgsteinfurt

Am Mittwoch wird der zweite Turniertag der Steinfurter Stadtmeisterschaft beendet. Um 18.30 Uhr stehen sich die beiden Nachbarvereine SV Wilmsberg und Preußen Borghorst gegenüber. Dem Sieger winkt ein „Finale“ gegen den SV Burgsteinfurt.

Start frei fuer das Borghorst Derby image 630 420f wn

Thomas Grabowski ist für den SVW sehr wichtig. Foto: Strack

Im Rahmen der Stadtmeisterschaft kommt es am Mittwoch um 18.30 Uhr zu dem interessanten Vergleich zwischen dem SV Wilmsberg und dem SC Preußen Borghorst. Für die Wilmsberger beginnt mit dem Kräftemessen mit dem Nachbarverein gleichzeitig der zweite Teil der Vorbereitung.

„Wir haben bislang nur gegen unterklassige Teams gespielt, das ändert sich jetzt“, verweist SVW-Spielertrainer Christof Brüggemann auf den Terminplan seiner Elf. Denn nach der Partie gegen die Preußen schließen sich Spiele gegen höherklassige Gegner (SV Burgsteinfurt, BSV Roxel und FCE Rheine) an.

Für Brüggemann bietet die Stadtmeisterschaft ausgezeichnete Möglichkeiten, die Form seiner Truppe zu überprüfen. „Wir treffen schließlich auf starke Gegner und spielen auf exzellenten Plätzen“, so Brüggemann. „Unser Ziel ist es, gegen Borghorst zu gewinnen, damit wir am Samstag ein echtes Finale gegen Burgsteinfurt haben.“

Dabei baut der „Piggen“-Coach auf Thomas Grabowski, der nach längerer Auszeit wieder sukzessive an die erste Elf herangeführt werden soll.

Für die Preußen geht es in erster Linie darum, sich weiter zu finden. „Nicht das Ergebnis, sondern die Vorbereitung auf die kommende Saison stehen im Vordergrund. Trotzdem würden wir natürlich liebend gerne gewinnen“, meint Borghorsts Co-Trainer Stephan Schabos. Im zur Seite steht wieder „sein Chef“ Carlos Andrade, der seinen Urlaub beendet hat.

Bericht in der WN vom 27. Juli 2016 von Marc Brenzel

SVW I: Heimrecht nun doch nicht getauscht!!!!!!!

Geschrieben von Dieter Wies am .

Riesenbeck will nun doch im eigenen Stadion starten

Das Heimrecht wird nun doch nicht getauscht. Somit startet der SVW wie ursprünglich geplant in Riesenbeck. (14. August 2016 um 15:00 Uhr)

Piggenlogo

Auch das 2. Spiel gegen SuS Neuenkirchen II verlegt

Das Spiel gegen die Zweitvertretung des SuS Neuenkirchen wurde auf den Freitag (19.Aug. 2016) vorgezogen. Anpfiff um 18:45 Uhr im Waldstadion.

 

 

 

 

Hagedorn in bestechender Frühform

Geschrieben von Dieter Wies am .

SV Wilmsberg gegen FC Galaxy Steinfurt

Zum Auftakt der Stadtmeisterschaft bügelte der SV Wilmsberg den FC Galaxy Steinfurt mit 7:0 glatt. Der Titelverteidiger hatte einige Anlaufschwierigkeiten. Doch als er ins Rollen kam, gab es kein Halten mehr.

Fussball SV Wilmsberg gegen FC Galaxy Steinfurt Hagedorn in bestechender Fruehform image 630 420f wn

Auch wenn sich Abdallah Etri (l.) und seine Mitspieler alles in Waagschale warfen, stoppen ließ sich Jannick Hagedorn nur selten. Foto: Vera Szybalski

Der FC Galaxy Steinfurt startete konzentriert in die Partie, schaffte es die Räume zuzulaufen. „Nach 25, 30 Minuten waren wir dann deutlich besser unterwegs“, sah Christof Brüggemann einen Leistungsanstieg bei seiner Mannschaft. Dass sich die Überlegenheit der Wilmsberger dann auch in Zählbarem ausdrückte, lag an Jannick Hagedorn. Vier Treffer steuerte er beim 7:0 (3:0)-Erfolg gegen den FC Galaxy bei.

Den Bann brach Hagedorn in der 36. Minute als er im Anschluss an einen Eckball die Kugel unter die Latte zimmerte. „Bis dahin haben wir gut mitgehalten. Aber ab dem 0:1 haben wir die Köpfe hängen lassen“, fragte sich Bartolomé Romero etwas verwundert, ob denn einer seiner Spieler erwartet habe, „dass wir einen Bezirksligisten abschießen“. Insgesamt war der Galaxy-Trainer aber gut zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannen, auch wenn Wilmsberg noch vor der Pause erhöhte: Einen Schuss von Hagedorn lenkte Nelson Venancio (41.) ins eigene Tor, Hagedorn (44.) traf zum 3:0. Nach dem Seitenwechsel legte er Treffer Nummer vier und fünf nach ehe Diogo Maia Rego (68.) per Elfmeter nach einem Foul an Brüggemann und Alexander Hesener (79.) das Ergebnis weiter in die Höhe schraubten. Fabio Barbato (59.) und Mohamed Al-Shauli (62.) verpassten den Ehrentreffer.

Galaxy: Osmanoglu – El-Etry, Wagenleitner, Plett, Zimmermann – Schneider, Fasku – Abdul-Rahman, Barbato, Hilge – Venancio. Eingewechselt: Schmidt, Al-Shauli, Etri. 

SVW: Schröder – Grabowski, Lampen, Wesselmann – Köhler, Langer, Wies, Gedenk, Hagedorn – C. Brüggemann, Hesener. Eingewechselt: Maia Rego, Dobbe, Konermann, S. Wehrmann, Kroening, Baumeister.

Tore: 1:0 Hagedorn (36.), 2:0 Venancio (41./ET), 3:0 Hagedorn (44.), 4:0 Hagedorn (50.), 5:0 Hagedorn (57.), 6:0 Maia Rego (68./FE), 7:0 Hesener (79.).

Bericht in der WN vom 25. Juli 2016 (vera)

 

Rollen sind klar verteilt

Geschrieben von Dieter Wies am .

Fußball: Stadtmeisterschaft Steinfurt

Im ersten Spiel der Stadtmeisterschaft Steinfurt treffen der FC Galaxy Steinfurt und der SV Wilmsberg aufeinander. Die Rollen im Spiel zwischen dem B-Ligisten und dem Bezirksligisten sind klar verteilt. Fussball Stadtmeisterschaft Steinfurt Rollen sind klar verteilt image 630 420f wn

Vorbereitungsturnier hin oder her – Christof Brüggemann braucht nicht zu überlegen, um die Frage zu beantworten, ob die Stadtmeisterschaft einen Stellenwert für ihn habe. „Ja natürlich. Allein schon deshalb, weil nach dem Finaltag die Hälfte der Vorbereitungsphase um ist. Spätestens dann wird sich zeigen, ob man irgendwo nacharbeiten muss, oder ob man sich in der verbleibenden Zeit den Feinschliff holen kann.“ Brüggemanns klare Ansage lautet: „Unser Ziel ist, zum dritten Mal den Titel zu holen.“

Zum Auftakt müssen sich die Wilmsberger ab 16 Uhr mit dem FC Galaxy Steinfurt auseinandersetzen. Zwei Spielklassen trennen den B-Ligisten Galaxy vom Bezirksligisten. Allein schon dieser Umstand versetzt die Piggen in die Rolle des Favoriten. Zumal Fabian Baumeister, Jan Gedenk und Thomas Grabowski in den Kader zurückkehren werden.

In der „Generalprobe“ landete die Wilmsberger am Donnerstag ein 1:0-Sieg bei Amisia Rheine. Marius Wies erzielte per Kopf in der 55. Minute den Siegtreffer. In der Schlussphase wehrte SVW-Keeper Selwan Abdul-Rahman einen Strafstoß ab.

Von Ehrgeiz beseelt ist aber auch Galaxy Steinfurt. So lässt FC-Trainer Bartolomé Romero nichts unversucht, dem übermächtigen Gegner möglichst lange Paroli zu bieten. Ein Erfolg wäre es schon, wenn es dem B-Ligisten gelänge, ein besseres Ergebnis als 2015 zu erzielen. Damals unterlag Galaxy im Wiederholungsspiel des wenige Tage zuvor abgebrochenen Derbys mit 0:11.

Text zum Foto: Marius Wies traf zum 1:0 für den SVW bei Amisia Foto: T. Strack

Bericht in der WN vom 23. Juli 2016 von Heiner Gerull