Vorschau auf die kommenden Spiele

  • SVW I
    28. Aug 2016
    (spielfrei)

  • SW Weiner II -SVW II
    28. Aug. 2016
    13:00 Uhr


  • SVW III - St. Arnold III
    28. Aug. 2016
    13:00 Uhr

  • G. Hauenhort - SVW I
    30. Aug. 2016 (Dienstag)
    18:30 Uhr




SVW I am 3. Spieltag spielfrei

Geschrieben von Dieter Wies am .

Spiel gegen Hauenhorst bereits am 30. Aug. 2016

Am 3. Spieltag der noch jungen Saison hat die 1. Mannschaft des SVW  spielfrei. Bei den angekündigten Temperaturen gar nicht so schlecht, denn wer spielt schon gerne bei 32 Grad. Das bedeutet aber auch, dass sich die Piggen noch etwas in Geduld üben müssen, denn ohne Spiel gibt es keine Verbesserung im Tabellenbild.

Piggenlogo

Aber schon am Dienstag kommender Woche ist der SVW wieder am Ball. Das Spiel des 5. Spieltages auswärts gegen Hauenhorst wurde auf den 30. Aug. 2016 vorgezogen. Gespielt wird um 18:30 Uhr.

 

Fahrlässig mit den besten Torchancen

Geschrieben von Dieter Wies am .

SV Wilmsberg „nur“ 2:2 gegen SuS II

Der SV Wilmsberg hat die Niederlage zum Auftakt bei Teuto Riesenbeck gut weggesteckt und mit 2:2 (2:2) gegen SuS Neuenkirchen II ein ordentliches Ergebnis erzielt. Hätte die Mannschaft von Trainer Christof Brüggemann in der zweiten Halbzeit allerdings ihre durchaus vorhandenen Torchancen genutzt, wäre sie als klarer Sieger vom Platz gegangen.

„Stimmt, wir hätten die Tore machen müssen. Ansonsten kann ich der Mannschaft aber nichts vorwerfen – viel besser geht es nicht“, war der Coach mit dem Auftritt seiner Elf zufrieden. Lediglich bei den beiden Gegentoren, als Selwan Abdul-Rahman die Flanke von Niklas Lüttmann nicht unter Kontrolle bringen konnte und Daniel Seidel zum Anschlusstreffer traf, war Brüggemann nicht ganz bester Laune. Ebenso beim Ausgleich, als Lars Pöhlker Thomas Grabowski und Maxi Langer austanzte. Brüggemann: „Da macht halt die Oberliga den Unterschied.“

Jannik Hagedorn erzielte früh die Führung, indem er auf der rechten Seite drei Gegenspieler im Sechzehner austanzte und flach zum 1:0 einnetzte. Kurz darauf schickte Hagedorn Alex Hesener auf die Reise, der zum 2:0 einschoss. Als sich Neuenkirchen von dem Schock erholt hatte, übernahm es selbst die Initiative. Die Folge: zwei Gegentreffer.

Nach dem Wechsel kam Wilmsberg klar besser in die Partie und hatte durch Hagedorn (56.), Matthias Brüggemann (67.), Thomas Grabowski (70.) oder zuletzt noch einmal Hagedorn (83.) die Chance, den Sack zu seinen Gunsten zuzumachen.

SV Wilmsberg: Abdul-Rahman - Langer, Grabowski, S. Wehrmann, Lampen (40. Dobbe) - Köhler, Wies - A. Wehrmann, Hagedorn, M. Brüggemann (71. Gedenk) - Hesener (74. Oldach).

Tore: 1:0 (2.) Hagedorn, 2:0 (6.) Hesener, 1:2 (15. Seidel), 2:2 (28.) L. Pöhlker.

Bericht in der WN vom 20. Aug. 2016 von Günter Saborowski

 

SVW I: Den Sieg verschenkt

Geschrieben von Dieter Wies am .

Piggen spielen 2:2 gegen SuS Neuenkirchen II

Es waren noch keine 5 Minuten gespielt, da führte der SVW durch Tore von Hagedorn und Hesener bereits mit 2:0. Ein gefährlicher Spielverlauf, denn der Fussballkenner weiß, dass es in der Regel so nicht weitergeht. Zumal mit der verstärkten SuS-Reserve keine Gurkentruppe auf dem Grün stand. Und so war es dann auch. Neuenkirchen wurde stärker und spielte richtig gut. Früh wurde der SVW unter Druck gesetzt. Und damit kam der SVW überhaupt nicht klar. Somit war es nur eine Frage der Zeit, bis der SuS erfolgreich war. Allerdings half der SVW beim Anschlußtreffer kräftig mit. Und auch der Ausgleich noch vor der Halbzeit war unnötig. 

Piggenlogo

Neuenkirchen war auf jeden Fall nach dem Ausgleich Chef im Waldstadion, griff früh an, machte die Räume eng und kam trotzdem nicht zu klaren Torchancen. Dem SVW aber fiel noch weniger ein. Für den zweiten Durchgang machte sich der SVW-Fan Sorgen.

Die Sorgen aber waren völlig unberechtigt. Der SVW kam hellwach aus der Kabine und war über die gesamten 45 Minuten im zweiten Spielabschnitt das klar bessere Team. Einziges Manko war die Chancenverwertung. Ob Grabowski, Matze Brüggemann oder Hagedorn. Sie alle hatten Großchancen auf dem Schlappen oder auf der Stirn, die Kugel aber wollte nicht ins Eckige. Neuenkirchen indes fand offensiv im zweiten Durchschnitt überhaupt nicht mehr statt. Ein Verdienst eines viel besseren Auftritts des SVW. Ein Tor aber wollte leider nicht mehr gelingen. Kurzweilig war der Abend auf jeden Fall.  Wenn auch die Trainer hinter der Bande nicht immer zufrieden waren.

 

„Ein Dreier ist Pflicht“

Geschrieben von Dieter Wies am .

Bericht in der WN vom 19. Aug. 2016 von Heiner Gerull

Nach der 0:1-Niederlage bei Teuto Riesenbeck und der Verletzung, die sich Torhüter Lukas Schröder zugezogen hat, stehen beim SV Wilmsberg die Zeichen auf Alarm. Ein Sieg gegen die Reserve vom SuS Neuenkirchen im vorgezogenen Meisterschaftsspiel der Fußball-Bezirksliga am Freitagabend könnte den Piggen einige Sorgen nehmen.

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Selwan Abdul-Rahman will heute den Wilmsberger Kasten sauber halten. Foto: Thomas Strack

Den Saisonstart in die Fußball-Bezirksliga hatte sich Christof Brüggemann ganz anders vorgestellt. „Suboptimal“ sagt der Trainer des SV Wilmsberg, wenn es darum geht, die Lage im Lager seiner Schützlinge zu umschreiben. Höchste Zeit, dass sich da was dreht bei den Piggen. Am besten schon am Freitag im vorgezogenen Punktspiel gegen die „Zweite“ des SuS Neuenkirchen. Der Anstoß erfolgt um 18.45 Uhr im Wilmsberger Waldstadion.

Nicht nur die 0:1-Auftaktniederlage bei Teuto Riesenbeck haben dem SVW-Coach die Schweißperlen auf die Stirn getrieben. Es ist vielmehr die Ungewissheit, die den Trainer nach der im Spiel in Riesenbeck erlittenen Verletzung von Torhüter Lukas Schröder befallen hat. „Einen genauen Befund wird erst eine Magnetresonanztomographie liefern“, erläuterte Brüggemann gestern. Fakt ist, dass nicht nur heute, sondern wohl auch in den kommenden Wochen Selwan Abdul-Rahman das Wilmsberger Torhüten wird.

Freilich betont Brüggemann gar nicht erst, dass Abdul-Rahman sein vollstes Vertrauen genießt. „Gemessen an den Zielen, die wir haben, ist ein Dreier Pflicht“, bekräftigt der Trainer. Dabei spielt es auch keine Rolle, dass mit Johannes Wesselmann und Diogo Maia Rego (beide beruflich verhindert) sowie Niklas Ochse (Urlaub) und Fabian Baumeister (angeschlagen) vier weitere Akteure aus dem Stammkader nicht zur Verfügung stehen. Brüggemann: „Wir haben genug Offensivpower, um das auszugleichen.“ Es komme nur darauf an, diese auch in Tore umzumünzen.

Viel probiert am Schluss, nix geglückt

Geschrieben von Dieter Wies am .

Der SV Wilmsberg hat den Auftakt in die neue Saison vergeigt. Allerdings auf ganz unglückliche Art und Weise, denn der einzige Treffer des Spiels, erzielt durch Christoph Plake in der 70. Minute, kam durch einen Patzer von Wilmsbergs Keeper Lukas Schröder zustande, der sich dabei auch noch verletzt und ausgewechselt werden musste.

„Lukas wollte den Ball nach einem Rückpass rausspielen, dreht sich dabei noch und rutscht weg“, schilderte Trainer Christof Brüggemann die Szene. Riesenbecks Angreifer Plake stand in der Nähe, schnappte sich die Kugel und schob sie ein.

Trotzdem hatten die Piggen, die zunächst nicht gut ins Spiel fanden, da Teuto „unorthodox eins gegen eins spielte“, so Brüggemann, nach einer Viertelstunde gute Chancen zur Führung. Alex Hesener (26. Minute) kam jedoch nach Querpass von Simon Lampen nicht am Torwart vorbei. Ein Kopfball und ein Linksschuss krze Zeit später fanden ebenfalls nicht den Weg ins Tor. „Einen davon muss er machen“, haderte Brüggemann mit der Ausbeute seines Stürmers.

Nach dem Wechsel hatte Wilmsberg weiterhin mehr Ballbesitz, kassierte dann den Rückstand und „danach ist uns zu wenig eingefallen, um das 1:1 zu machen“, so Brüggemann. „Wir haben danach noch viel probiert, aber so richtig hat nichts geklappt“, mussten sich Trainer und Mannschaft nach 90 Minuten in die Niederlage fügen.

SVW: Schröder (71.) Abdul-Rahman) - A. Wehrmann, Grabowski, Wesselmann, Lampen - Köhler, Wies - Gedenk (75. Oldach), Hagedorn (83. M. Brüggemann), Maia Rego - Hesener.

Tore: 1:0 (70.) Christoph Plake.

Bericht in der WN vom 15. Aug. 2016 von Günter Saborowski

Gefährliche Teutonen erwarten den SV Wilmsberg

Geschrieben von Dieter Wies am .

Bericht in der WN vom 13. Aug. 2016 von Marc Branzel

Aus welchem Holz der SV Wilmsberg geschnitzt ist, wird sich am Sonntag zeigen. Denn nur drei Tage nach dem strapaziösen Pokalspiel gegen den FC Eintracht Rheine steht für die Elf von Spielertrainer Christof Brüggemann die nächste schwere Aufgabe auf dem Programm. Und die führt die Piggen zu einem gefährlichen Gegner.

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Auf Steffen Köhler baut Christof Brüggemann. Foto: SV Wilmsberg

Für den amtierenden Vizemeister der Bezirksliga 12, den SV Wilmsberg, beginnt die Saison 2016/17 am Sonntag mit einem Auswärtsspiel bei Teuto Riesenbeck (Anstoß: 15 Uhr, OASE-Arena). „Das wird keine leichte Aufgabe. Die Riesenbecker sind an guten Tage in der Lage, jeden Gegner zu schlagen“, weiß SVW-Spielertrainer, dass von den Teutonen viel Gefahr ausgeht.

Aber darauf haben sich die Piggen eingestellt – mental wie körperlich. Nach dem schweren Pokalspiel gegen den FC Eintracht Rheine am Donnerstag stand beim gestrigen Abschlusstraining die Regeneration im Vordergrund. „Wir fahren alle topfit nach Riesenbeck“, verspricht Brüggemann. „Wichtig ist, dass wir von Beginn an bei der Sache sind“, ergänzt er und weist noch einmal darauf hin, was gegen den FCE falsch lief. Da lag seine Elf nach einer Viertelstunde schon mit 0:3 im Hintertreffen. „Die erste Viertelstunde war fürchterlich, danach wurde es deutlich besser. Wenn wir die Leistung der letzten 75 Minuten morgen in Riesenbeck bestätigen und dazu noch unsere Chancen nutzen, bin ich guter Dinge“, so der Coach.

Brüggemann hofft, dass er auf Steffen Köhler zurückgreifen kann. Vom Neuzugang aus Laer hält er eine ganze Menge.

Verhängnisvolle Viertelstunde

Geschrieben von Dieter Wies am .

Bericht in der WN vom 12. Aug. 2016 von Vera Szybalski

Es war lediglich eine Viertelstunde gespielt, da schien bereits klar, wer das Feld als Sieger verlassen würde. Der FC Eintracht Rheine startete voll motiviert in die Pokal-Partie beim SV Wilmsberg. Die Hoffnung der Gastgeber, dass die Überraschung möglich ist, wollten die Rheinenser offensichtlich gar nicht erst aufkommen lassen.

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Zu zweit versuchen Witali Ganske (l.) und Stephane Sylla in dieser Szene Johannes Wesselmann den Ball abzujagen. Das klappte nicht. Im Spiel waren die Rheinenser um Yannik Grabbe (kl.) Bild) aber erfolgreich und besiegten Simon Lampen und Co. mit 5:0. Foto: Vera Szybalski

Und das zeigte sich auch früh im Ergebnis: Nach 15 Minuten führte der Oberligist mit 3:0, nach 90 Minuten stand der 5:0 (4:0)-Erfolg für den FC Eintracht fest und damit der Einzug in die nächste Pokalrunde.

„Bitter, die erste Viertelstunde war katastrophal. Wir hatten zu viel Respekt und waren nirgendwo präsent“, haderte Christof Brüggemann mit der Anfangsphase. In der achten Minute ließen die Rheinenser den Ball das erste Mal im Netz zappeln: Den Schuss von Timo Scherping hatte Lukas Schröder im Kasten der Wilmsberger noch abgewehrt, bei Omar Guetats Nachschuss war er dann machtlos.

Die Gäste ruhten sich nicht auf der frühen Führung aus, sondern ließen schnell Treffer Nummer zwei und drei folgen: Eine Hereingabe von der linken Seite konnten die Piggen nicht abwehren, Nutznießer war Scherping (14.), der zum 2:0 traf. Zwei Minuten später versuchte Schröder den Ball im Zweikampf außerhalb des Strafraums zu klären, das gelang aber nicht entscheidend. Während Schröder angeschlagen am Boden liegen blieb, erzielte Guetat (16.) das 3:0.

Obwohl Wilmsberg etwas besser ins Spiel kam, hatte der FCE weitere Chancen zu erhöhen. Aber auch der Bezirksligist stand einmal kurz vor dem Torerfolg. Diogo Maia Rego (27.) lief alleine auf Eintrachts Keeper Nils Wiedenhöft zu, sein Abschluss landete aber neben dem Kasten. Besser machte es Kevin Grewe auf der anderen Seite. Eine Minute vor dem Halbzeitpfiff schraubte er das Ergebnis weiter in die Höhe, Grewes Fernschuss konnte Schröder nicht mehr entscheidend ablenken.

Während FCE-Trainer Uwe Laurenz mit der ersten Halbzeit gut zufrieden war, ärgerte er sich über den schwächeren Auftritt seiner Elf nach dem Seitenwechsel. Laurenz probierte taktisch etwas aus und ließ im 3-5-2-System spielen. Das lief aber nicht wie gewünscht. Offensiv blieben die hochkarätigen Möglichkeiten lange Zeit aus, defensiv ließen die Gäste die eine oder andere Chance der Wilmsberger zu. Aber weder Alexander Hesener noch Simon Lampen konnten den Ball im Tor unterbringen.

Jubeln durfte stattdessen noch mal Eintracht Rheine: Stephane Sylla (73.) hatte Treffer Nummer fünf noch knapp verfehlt, den erzielte dann Witali Ganske (76.). In der letzten Minute verpasste Jannik Oldach die große Chance zum Ehrentreffer, sein Schuss ging über das Tor.

SVW: Schröder – A. Wehrmann, Grabowski, S. Wehrmann, Lampen – Wies, Thoms – Maia Rego (62. Oldach), Hagedorn (33. Wesselmann), Gedenk – C. Brüggemann (46. Hesener).

Tore: 0:1 Guetat (8.), 0:2 Scherping (14.), 0:3 Guetat (16.), 0:4 Grewe (44.), 0:5 Ganske (76.).

Piggen verlieren mit 0:5 gegen Eintracht Rheine

Geschrieben von Dieter Wies am .

Aus im Pokal ist zu verschmerzen

Ein Sieg gegen den hohen Favoriten aus der Oberliga wäre zwar schön gewesen, dazu aber hätte an diesem Abend alles passen müssen.

Entschieden wurde das Spiel in den ersten 15 Minuten, als der FCE mit 3 Toren in Führung ging. Die in die Tiefe gespielten Bälle brachten den SVW mehrfach in Bedrängnis. Trotzdem hätte das ein oder andere Tor nicht fallen dürfen. In der 44. Minute dann erhöhte der FCE auf 4:0.

SVW FCE Pokal

Der SVW spielte gar nicht schlecht und hätte auf 3:1 verkürzen können, hätte Diogo Maia-Rego seine Chance genutzt. Alleine auf den Torhüter zulaufend konnte er den Ball aber nicht im Rheinenser Kasten unterbringen.

Der 2. Spielabschnitt war dann richtig gut von den Piggen. Sie wollten sich im eigenen Stadion nicht vorführen lassen. Hesener, Lampen und Oldach hätten das Ergebnis freundlicher gestalten können, die guten Chancen aber blieben ungenutzt. Da war der Gast dann schon effektiver und erhöhte in der Schlußviertelstunde auf 5:0.

Der SVW wird mit dem Test zufrieden gewesen sein. Nun muss die Konzentration auf das 1. Meisterschaftsspiel am Sonntag in Riesenbeck gelegt werden, bei hoffentlich schönerem Wetter vor der herrlichen Kulisse am Teutoburger Wald.