Vorschau auf die kommenden Spiele




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Mitgliederversammlung 2016

Geschrieben von Stephan Fischer am .

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Einladung zur Mitgliederversammlung


SV Wilmsberg 1924 e.V. Borghorst

 

Datum: Samstag, den 02.07.2016

Ort: Clubheim, Wilmsberg 10, 48565 Steinfurt

Beginn: 17:00 Uhr

 

Tagesordnungspunkte

 

  • Eröffnung und Begrüßung

  • Totenehrung

  • Protokoll der letzten Mitgliederversammlung

  • Jahresberichte (Senioren, Altherren)

  • Protokoll der Jugendjahreshauptversammlung

  • Kassenberichte (Haupt- und Jugendkasse)

  • Bericht der Kassenprüfer

  • Sportlicher Ausblick für die kommende Saison

  • Ehrung der Jubilare

  • Vorstandswahlen

  • Verschiedenes

Aus der Traum

Geschrieben von Dieter Wies am .

Aufstiegsrelegation: SV Wilmsberg scheitert im Kampf um den Landesligaplatz an Deuten

Der Traum vom Aufstieg in die Landesliga ist für den SV Wilmsberg bereits nach dem ersten von möglichen drei Relegationsspielen ausgeträumt. Dem SV Rot-Weiß Deuten, Vizemeister der Bezirksliga Staffel 11, unterlagen die Piggen am Sonntag in Havixbeck mit 2:4 (0:1).

Aufstiegsrelegation SV Wilmsberg scheitert im Kampf um den Landesligaplatz an Deuten Aus der Traum image 630 420f wnDurchmarsch verpasst: Das Relegationsspiel um den Aufstieg war für Diogo Maia Rego (r.) und den SV Wilmsberg keine freudige Angelegenheit. Die Piggen verloren gegen Hendrik Wierschs Deutener mit 2:4. Foto: Vera Szybalski

Die absolute Krönung der Saison bleibt damit aus, schmälern sollte das die starke Spielzeit des Aufsteigers aber nicht. An ihre Bestleistung kamen die Wilmsberger im Entscheidungsspiel nicht heran. Der Vizemeister der Staffel 12 fand lange nicht zu seinem Spiel und schaffte es selten die defensiv durchaus anfällig wirkenden Deutener ernsthaft in Gefahr zu bringen. „Wir hatten keine Traute in der ersten Halbzeit“, sagte Christof Brüggemann. „Deuten war schon ein Spiel weiter und mehr im Relegationsfluss.“

Die Rot-Weißen spielten von Beginn an nach vorne, ein paar Torannäherungen gab es. Ein Freistoß von Tobias Urban, den Lukas Nolte (15.) ins Netz köpfte, verhalf Deuten dann zur Führung. Die hätte noch deutlicher ausfallen können, der Pfosten rettete beim Schuss von Dennis Uhlenbrock (26.) aber für die Piggen. Danach war Torwart Lukas Schröder zwei Mal zur Stelle, zunächst lenkte er den Schuss von Jan Pohlmann (34.) über die Latte, kurz vor der Halbzeit parierte er den von Nolte (43.).

Von den Wilmsbergern war offensiv wenig zu sehen, eine hundertprozentige Möglichkeit erarbeiteten sie sich in den ersten 45 Minuten nicht. Ein bisschen Aufregung gab es fünf Minuten vor der Pause: Nach einem Zweikampf mit Hendrik Wiersch im Strafraum der Deutener ging Jannick Hagedorn zu Boden, der Pfiff vom Schiedsrichter blieb aber aus.

Brüggemann: „In der Halbzeit haben wir uns ein bisschen was vorgenommen – mehr Zutrauen in die eigene Stärke, Deuten zu Fehlern zwingen.“ Doch dem Plan der Piggen machte Deuten schnell einen Strich durch die Rechnung. Es waren gerade einmal zwei Minuten im zweiten Durchgang gespielt, da erhöhte Simon Wilkes mit einem Traumtor in den rechten Torwinkel auf 2:0. Wenig später sorgte Uhlenbrock (55.) beinahe für die Vorentscheidung, er scheiterte aber zunächst an Schröder, den Nachschuss bekam er aus spitzem Winkel nicht aufs Tor.

Mit der Hereinnahme von Matthias Brüggemann und Alexander Wehrmann kam noch mal frischer Wind in die Partie. Mit der ersten Großchance der Piggen im Spiel gelang fast der Anschlusstreffer: Johannes Wesselmanns (68.) Kopfball landete aber auf der Latte. Die zweite nutzten sie dann: Christof Brüggemann (75.) erzielte nach einer Flanke von Alexander Wehrmann per Kopf das 1:2.

Die Wilmsberger schöpften wieder Hoffnung, die Steffen Rekers (79.) kurze Zeit später mit dem 3:1 fast vollständig wieder zunichte machte. Aber die Piggen suchten weiter ihre Chance, Wesselmann (82.) scheiterte am Torwart, ebenso wie Ochse (83.). In der Nachspielzeit verkürzte Ochse dann noch mal, doch nach dem Anstoß dauerte es nur Sekunden und der Ball lag nach einem Schuss von Rekers (90.+2) zum 4:2-Endstand im Kasten der Wilmsberger.

„Wir haben uns in der zweiten Halbzeit mehr zugetraut, aber Deuten war die bessere Mannschaft“, räumte Brüggemann ein. Sein Saisonfazit fiel trotz der Niederlage zum Schluss positiv aus: „Wir haben als Aufsteiger eine glänzende Serie gespielt. Die Relegation war die Krönung. Wer hätte vor acht Spielen schon damit gerechnet, dass wir noch Zweiter werden.“

SVW: Schröder – Langer, Baumeister, Wesselmann, S. Wehrmann (46. Lampen) – Ochse, Wies (60. M. Brüggemann) – Maia Rego (65. A. Wehrmann), Hagedorn, Gedenk – C. Brüggemann.

Tore: 0:1 Nolte (15.), 0:2 Wilkes (48.), 1:2 C. Brüggemann (74.), 1:3 Rekers (79.), 2:3 Ochse (90.+1), 2:4 Rekers (90.+2).

Bericht in der WN vom 6. Juni 2016 von Vera Szybalski

 

 

Offensiv ein starker Gegner

Geschrieben von Dieter Wies am .

Relegationsspiel zwischen SV Wilmsberg und Rot-Weiß Deuten

Havixbeck oder Hiltrup – das erinnert ein bisschen an Andi Möllers mit seiner „Mailand oder Madrid“-Aussage. Wobei diese beiden Städte keine Relevanz für den SV Wilmsberg haben, der am Sonntag in Havixbeck sein erstes Relegationsspiel um den Aufstieg in die Landesliga gegen Rot-Weiß Deuten bestreiten muss. Anstoß ist um 15 Uhr, Abfahrt des Fanbusses um 13.45 Uhr vom Waldstadion aus.

Fussball Bezirksliga 12 Relegationsspiel zwischen SV Wilmsberg und Rot Weiss Deuten Offensiv ein starker Gegner image 630 420f wn

Was Wilmsbergs Spielertrainer Christof Brüggemann (Mitte) im ersten Relegationsspiel von Rot-Weiß Deuten gegen Germania Lohauserholz-Daberg in Datteln gesehen hat, war ein klares 5:1 und die Erkenntnis: Vorne stark, hinten schludrig. Das könnte ein Fall für den kleinen wuseligen Diogo Maia Rego (kl. Bild) sein. Foto: Thomas Strack

„Das Erste, was ich von Havixbeck vorgestern gehört habe, war, dass sich dort 50 Einsatzkräfte um die Regenflut gekümmert haben“, sagt Wilmsbergs Spielertrainer Christof Brüggemann, der daher auch einen Vorort von Münster ins Spiel bringt: „Alternativ soll in Hiltrup gespielt werden, falls wegen des vielen Regens in Havixbeck nicht gespielt werden kann.“ Ansonsten sei ihm Havixbeck als Austragungsort sehr recht: „Tolle Anlage, guter Platz und nur 20 Kilometer entfernt.“

Das wiederum dürfte der Gegner, Rot-Weiß Deuten, ein wenig als ungerecht empfinden, denn von Dorsten aus müssen die Deutener 60 Kilometer in Kauf nehmen. „An einem Sonntag ist mir das egal, Donnerstag wäre es problematischer“, mutmaßt Brüggemann, dass die Entfernung dem 5:1-Sieger des ersten Relegationsspiels gegen Lohauserholz-Daberg nicht ganz so wichtig sein sollte.

5:1 endete die Partie – ein klarer Sieg für Deuten, das von Frank Frye trainiert wird. Und Christof Brüggemanns hat‘s gesehen: „Ich habe eigentlich nur auf Deuten geschaut. 86 Tore macht man in einer Saison nicht von ungefähr. Die Deutener waren in dem Spiel ganz klar Herr im Ring.“

Nach der Führung durch Steffen Rekers (29. Minute) glich Timo Hilse (52.), der Ein-Mann-Sturm von Daberg, zwar aus, doch mit dem Doppelschlag nach der Pause (56./58.) durch Rekers und Tobias Urban war der Drops gelutscht. „Das war der Genickbruch für Deuten“, so Brüggemann. Lukas Nolte (68.) und Nico Winter (90.) komplettierten das 5:1. „Offensiv hat die Mannschaft ein wahnsinniges Potenzial, nach hinten sind sie schludrig und erinnern mich ein wenig an uns. Der Rekers, ein mitspielender Stürmer, ist eine Kanone und hat einen guten Schuss mit links. Lukas Nolte und Tobias Urban im Mittelfeld sind exzellent spielstark. Urban hat sogar schon Oberliga gespielt“, scheint der Wilmsberger Trainer großen Respekt vor seinem Gegner zu haben, relativiert dies jedoch mit „hintenrum solide“.

Die Taktik daher: „Da bin ich noch unschlüssig, aber am besten wäre wohl, wir würden sie hinten beschäftigen. Ansonsten spielen wir wie sonst auch. Unser Vorteil ist, dass wir einen Tag Regeneration mehr haben“, sagt Brüggemann, weiß dabei aber auch, dass so ein fetter Sieg im ersten Spiel ein psychologischer Vorteil sein kann. „Wir haben die letzten sieben Spiele in Folge gewonnen“, kontert Brüggemann mit breiter Brust.

Zum Zuschauen in Havixbeck sind Thomas Grabowski, Matthias Brüggemann (beide verletzt) und Raffael Dobbe (fünfte Gelbe Karte) verdammt. Angeschlagen sind Maxi Langer und Marius Wies.

► Wer im Bus noch mitfahren will, kann sich bei Klaus Brüning unter 01 74 34 07 57 2 melden. Erwachsene zahlen fünf Euro, Kinder können umsonst mitfahren.

Bericht in der WN vom 4. Juni 2016 von G. Saborowski

Mit dem Piggenexpress zur Relegation / Anmeldungen bei Klaus Brüning

Geschrieben von Stephan Fischer am .

frieHallo Piggen,

für Sonntag organisiert der Vorstand eine gemeinsame Busfahrt für die Unterstützer zum Relegationsspiel der I. Mannschaft um den Aufstieg in die Landesliga. Da erst am Donnerstagabend bekannt ist, wer der Gegner sein wird und auf welcher neutralen Anlage gespielt wird, geben wir die Abfahrtszeit am Freitag und Samstag in der Tagespresse und auf unseren Onlinenetzwerken bekannt. Abfahrtsort ist das Waldstadion, wo auch noch Kaltgetränke aufgenommen werden sollen. Kleidung in Vereinsfarben und Krachmachergegenstände sind erwünscht! ;-)

WICHTIG! Um die Busgröße oder eventuell einen zweiten Bus zu planen, nimmt Klaus Brüning ab sofort Anmeldungen entgegen. Unter

0174 3407572

per Whatsapp, SMS oder telefonisch.

 

Forza SVW!

Treffen III. Mannschaft

Geschrieben von Frank Gläser am .

Während die erste Mannschaft noch auf ein spannendes Finale schaut, ist die Saison bei der Zweiten und Dritten bereits beendet. Kein Grund sich auszuruhen.

Zur ersten "Einsatzbesprechung" lädt das Trainerteam die Spieler der dritten Mannschaft am heutigen Dienstag (31.05.2016) um 19:00 Uhr ins "Schöppken" am Waldstadion / Altenberger Straße ein. Bitte erscheint zahlreich aufgrund wichtiger Themen.

Saisonfazit und Ausblick Senioren

Geschrieben von Stephan Fischer am .

DSC 0780.jpg image 1024 widthMit einem Paukenschlag ging gestern die offizielle Saison der Piggen zu Ende. Die I. Mannschaft um Kapitän Niclas Ochse (Foto links; Westfaelische Nachrichten) kam in den letzten Wochen wieder richtig ins Rollen und hat sich den Relegationsplatz um den Aufstieg redlich verdient. Schade, dass gestern vor dem Spiel Regen einsetzte. Ansonsten wären sicher noch ein paar Unentschlossene mehr ins Waldstadion gekommen, aber auch so konnte der Verein 350 Zuschauer bei toller Stimmung zum Schlager in der Bezirksliga begrüßen. 

Als Neuling hatten die Piggen sich, wohlwissend um die Qualität des Kaders, einen einstelligen Platz in der Tabelle als Ziel vorgenommen. Das hat geklappt und es gibt sogar noch das Sahnehäubchen in Form von mindestens einem und maximal drei K.O-Spielen. Alles oder nichts!

Der Durchmarsch lockt

Geschrieben von Dieter Wies am .

SV Wilmsberg nimmt an Aufstiegsrelegation teil

Es ist eine alte Floskel und manchmal doch so wahr: Des einen Freud ist des anderen Leid. Nicht nur nach Spielende, sondern innerhalb von 60 Sekunden bestätigte sich das am Sonntag im Spiel zwischen dem SV Wilmsberg und Westfalia Kinderhaus.

Fussball SV Wilmsberg nimmt an Aufstiegsrelegation teil Der Durchmarsch lockt image 630f 420f wn

Die Kinderhauser um Moritz Knemeyer (u.) schenkten nicht ab, zum Remis reichte es aber nicht. Innenverteidiger Fabian Baumeister (kl. Bild, 2.v.l.) traf zum erlösenden 1:0, Diogo Maia Rego erzielte noch Treffer Nummer zwei. Foto: Vera Szybalski

In der 77. Minute verpasste Jonas Kreutzer die große Chance zum Ausgleich, sein Kopfball landete in den Armen von Lukas Schröder. Das Tor hätte Kinderhaus näher an die Relegation gebracht, wenige Sekunden später stand dann Wilmsberg mit einem Bein in der Aufstiegsrunde. Nach einem Zuspiel von Alexander Wehrmann brachte Diogo Maia Rego den Ball zum 2:0 im Kasten unter. Eine Minute, zwei Szenen – die Entscheidung.

Die Westfalia schaffte es anschließend nicht mehr, die Partie mit einem Tor noch mal spannend zu machen, die Piggen konnten sich in der Nachspielzeit sogar noch einen verschossenen Elfmeter leisten. Dank der Treffer von Maia Rego und zuvor Fabian Baumeister gewann Wilmsberg mit 2:0 (0:0), überholte damit Kinderhaus in der Tabelle und darf an der Aufstiegsrelegation teilnehmen.

„Wir waren einen Tick besser, hatten heute die um zwei Prozent bessere Tagesform“, sah Christof Brüggemann seine Mannschaft nur leicht vorne. Die Gäste waren bereits personell arg gebeutelt angereist, in der ersten Halbzeit musste Westfalias Trainer dann auch noch zwei Mal verletzungsbedingt wechseln – das Glück hatten die Kinderhauser nicht auf ihrer Seite.

Dennoch schafften sie es, ein paar Akzente zu setzen, häufig beteiligt an den guten Aktionen der Westfalia war Jonas Kreutzer, der immer mal wieder für Gefahr vor dem Tor der Piggen sorgte. Auf der anderen Seite hatte Fabian Baumeister (31.) nach einer Ecke die Chance zur Führung, in der Nachspielzeit der eher chancenarmen ersten Halbzeit fehlten Niclas Ochse dann ein paar Zentimeter zum Torerfolg, sein Schuss wurde noch abgefälscht und ging ans Außennetz.

In der 55. Minute passte bei den Wilmsbergern dann alles: Nach einer Ecke bekam Kinderhaus den Ball nicht aus der Gefahrenzone, Fabian Baumeister (77.) nutzte die Gelegenheit und erzielte die erlösende Führung für die Piggen. Christof Brüggemann (66.) verpasste Treffer Nummer zwei, den erzielte dann Maia Rego. Der Aufsteiger hat damit über den Umweg Relegation die Chance zum Durchmarsch in die Landesliga.

SVW: Schröder – Langer, Baumeister, Wesselmann, Dobbe – Ochse, Wies – Maia Rego (86. Hermeling), Hagedorn, Gedenk (77. S. Wehrmann) – C. Brüggemann (75. A. Wehrmann).

Tore: 1:0 Baumeister (55.), 2:0 Maia Rego (77.). 

Bes. Vorkommnisse: Rene Steinke (90.+1) hält Foulelfmeter von Jannick Hagedorn.

Bericht in der WN vom 30. Mai 2016 von Vera Szybalski

Piggen gewinnen 2:0 gegen Westfalia Kinderhaus

Geschrieben von Dieter Wies am .

Platz zwei und Relegation erreicht

Der SVW gewinnt das Spitzenspiel gegen Westfalia Kinderhaus verdient mit 2:0 und klettert am letzten Spieltag nun auf den zweiten Tabellenplatz. Damit können die Piggen nun die Relegation spielen und auf den Landesliga-Aufstieg hoffen.

Es war ein Spiel, in dem um jeden Zentimeter gekämpft wurde. Torchancen allerdings blieben im ersten Durchgang Mangelware. Der Halbzeitstand von 0:0 war gerecht und hätte Westfalia gereicht.

Wilmsberg musste im zweiten Druchgang zulegen, denn nur ein Sieg hätte dem SVW Platz 2 gebracht. Und das taten sie. In dem intensiven Spiel kamen die Piggen nun zu Chancen. Eine davon nutzte Fabian Baumeister zum umjubelten 1:0. Es war nun richtig Stimmung in der Bude. Als Diogo Maia-Rego kurz darauf auf 2:0 erhöhte, war die Vorentscheidung gefallen. Kinderhaus ist mit seinen Gardemaß-Spielern gerade bei hohen Bällen zwar immer gefährlich, die Piggen-Abwehr aber stand richtig gut. Und spielerisch fiel Kinderhaus nichts ein.

Hätte der SVW seine sich nun bietenden Chancen besser ausgespielt, so wäre das Ergebnis deutlicher ausgefallen. Eine sehr gute Chance dazu hatte Jannick Hagedorn, der aber seinen Elfmeter genauso schlecht schoß wie Kimmich vom FCB.

Der Jubel war groß, als der gute Schiedsrichter Marco Damm mit seinen Assistenten Timo Barth und Tom Tillmann das Spiel nach 93 Minuten beendete. Bitter allerdings für Westfalia Kinderhaus. Seit dem 5. Spieltag stand Kinderhaus entweder auf Platz 1 oder 2 der Tabelle. Am letzten Spieltag aber rutscht das Team von Trainer Frank Busch durch die Niederlage beim SVW auf den 3. Tabellenplatz ab.

Der SVW freut sich nun auf die Relegation, die für die Piggen am kommenden Sonntag startet.